liebe leser,
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- Veröffentlicht am Sonntag, 17. April 2011 12:01
- Geschrieben von Immo Lünzer
Liebe Leser,
hiermit wird dieser neue Blog eröffnet.
Ich freue mich sehr, wenn hier ein lebendiger Dialog über Reinkarnation, Karma und selbstbestimmtes Schicksal entstehen kann.
Und ich freue mich auf eure Beiträge und hoffe sehr, dass spannende Dialoge und Diskussionen entstehen.
Mit lichtvollen Grüßen
Immo Lünzer


Dass ich heute auf dieser Seite gelandet bin, zeigt mir mal wieder, dass ich doch immer da wo ich gerade bin, genau richtig bin und meine Seele schon dafür sorgt, dass alles im genau richtigen Tempo geschieht. Seit knapp 2 Jahren bin ich auf einem neuen Weg und der führte mich zu mir und zur Spiritualität und jetzt vorallem zu den Themen Karma und Reinkarnation. Parallel dazu bin ich aktuell im Traineeprogramm der SOEL und dachte nicht im Traum daran, auch in diesem Rahmen mit Spiritualität in Berührung zu kommen...aber dann las ich so in der Zeitung der SOEL und sah unter Immo Lünzers Namen den Begriff Inkarna...und denk, das gibts nicht. Der Kreis schließt sich und ist trotzdem offen. Ich bin dankbar für alle Wegweiser und -gabelungen und gehe weiter. Claudia
Ja, natürlich!
Hier ist der Beweis:
Gibt es ein Leben nach der Geburt?
Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.
"Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling.
"Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das was draußen kommen wird." antwortet der andere Zwilling.
"Ich glaube, das ist Blödsinn!" sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?"
"So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?"
"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz."
"Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders."
"Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von ‘nach der Geburt’. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum."
"Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen."
"Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"
"Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!"
"Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht."
"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt…."
(nach Henry Nouwen, 1932 - 1996)
Ich freue mich sehr, dass sich immer mehr Menschen, die vom Kuckucksfaktor betroffen sind, trauen, über ihr Schicksal zu sprechen. Und ich möchte hier gerne den folgenden Link empfehlen (wo es nicht nur um Kuckucksväter geht):
http://kuckucksvater.wordpress.com/
www.Tamera.org ist sehr interessant - insbesondere der HInweis auf 'Matrix 2012': Der Matrix-Kongress "Wir sind der Wandel" ist Treffpunkt für Menschen, die neue Wege in eine bessere Welt suchen. Vorträge, Workshops und Konzerte laden zum Kennenlernen und Netzwerken ein. Besonders wichtig ist es den Veranstaltern, "Erfahrungsräume zu schaffen, wo Konzepte und Ideen zu lebendiger Realität werden". Eine der Rednerinnen ist Monika Berghoff aus Tamera, die Herausgeberin der Bücher des Verlags Meiga.
... Ökologie und Spiritualität gehören einfach zusammen.
Mit lichtvollen Grüßen
immo
ich habe gerade einen Artikel von Dieter Duhm,
www.tamera.org gelesen und dachte er könnte Dich auch interessieren.
Viele Grüsse
Antonia
Ich habe gerade den Bericht auf RTL über "Kuckuckskinder" gesehen. Mit 38 Jahren habe ich die Wahrheit erfahren. Als Kind habe ich immer wieder verschiedenes nachgefragt, zb. Augenfarbe, ich habe als einzigste braune, da wurde mir gesagt ich spinne.
Doch seitdem ich es weiss, fühle ich mich oft nur noch als halber Mensch, vorallem, weil es immer noch nur meine Mutter, mein (trotzdem) Vater und ich es wissen. Ich werde zum Teil von meinen Brüdern ausgegrenzt, weil ich "anders" bin, auch das verletzt zusätzlich.
Der Bericht hat mir gut getan, endlich weiss ich, dass auch andere so leben und immer drüber nachdenken.
Dafür möchte ich danken.
Mit lieben Gruß
Monika Bajrami